Bots in Glücksspielen und anderen Computergames

Online-Casinospiele, im speziellen das Glücksspiel Roulette stehen immer wieder im Mittelpunkt des Interesses von Bot-Entwicklern. Mit einem Spielebot kann man beispielsweise automatisiert Roulette spielen, ohne dass man selbst dafür am Rechner sitzen muss. Man macht dem Spiele-Bot dazu einfach entsprechende Vorgaben und diese spielt automatisch um Echtgeld. In anderen Fällen sind mit “Bots” KI-Spieler gemeint, die zum Beispiel als virtuelle Mitspieler bei Games wie Counterstrike gefragt sind. Doch warum werden solche Bots überhaupt genutzt?

Der Grund liegt, zumindest bei den Casino-Bots, ganz einfach darin, dass so manch ein Onlinecasino-Nutzer Spieltaktiken entwickelt hat (oder meint entwickelt zu haben), die darauf basieren mit sehr vielen Spielen und auffallend wettanbieter dabei relativ kleinen Einsätzen, über lange Sicht einen Gewinn zu erzielen. So fragwürdig das Ganze im Bezug auf Roulette auch sein mag, so manch ein Spieler glaubt daran. Für entsprechende Taktiken sind allerdings oftmals tausende von Spieldruchläufen notwendig und kaum ein Spieler hat die Muße, all diese Schritte selbst vorzunehmen. Ein Bot der das Ganze automatisch erledigt, kommt da genau richtig.

Casinobots sind oftmals verboten

Die meisten Onlinecasinos stört jedoch der Einsatz von Bots. Daher werden solche Casinobots in manchen AGBs auch explizit erwähnt und verboten. Spieler die beim “Botusing” erwischt werden, müssen damit rechnen, dass ihr Account gesperrt wird und sie eventuell ihr bis dahin verdientes Guthaben verlieren.

Gamingbots sind oftmals eine praktische Sache

In normalen Computerspielen sind Bots oftmals nicht verboten, bzw.
werden schlimmstenfalls von anderen Mitspielern als Cheating angesehen.

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